Direkte Lichtdifferenzmessung
Neue Messtechnik zur direkten Erfassung
kleinster Lichtunterschiede
direkte Lichtdifferenz messen
- Hochauflösende Lichtdifferenzmessung, auch bei flackerndem Umgebungslicht
- keine Kalibration auf Absolutwerte
- kein Rechnen sondern ein direkt messbares und analoges Δ-Signal.
- höchste Empfindlichkeit über großen Messbereich
- als kompakte Lichtschranke einsetzbar
Zwei Sensoraugen – ein direktes Differenzsignal
Kleinste Lichtdifferenzen können, trotz stark schwankendem Umgebungslicht, analog gemessen werden.
Eine analoge und sehr kompakte Lichtschranke lässt sich leicht realisieren.
Oximetrie und Spektroskopie auf eine ganz neue Art – Zwei Wellenlängen und eine direkte Differenzmessung
Was ist bei der direkten Differenzmessung neu?
Ein zentraler Bestandteil sind sogenannte Sensoraugen. Jedes Sensorauge erfasst lokal eine Lichtsituation. Durch die direkte Verschaltung zweier Sensoraugen entsteht daraus unmittelbar das Differenzsignal.
- Sensoraugen können beliebigen Abstand voneinander haben.
- Anwendungsspezifische Designs der Sensoraugen sind realisierbar.
- Systeme mit einer größeren Anzahl von Sensoraugen und somit mehr als zwei Messpositionen sind möglich.
Vorteile der direkten Messmethode
Messprinzip
- keine Kalibrierung auf absolute Lichtintensitäten erforderlich
- keine Kenntnis der absoluten Lichtwerte notwendig
- direktes analoges Differenzsignal
Signalqualität
- Drift- und Offseteinflüsse werden systematisch unterdrückt
- kleinste Druckdifferenzen können erfasst werden
- der nutzbare Messbereich wird nicht in gleicher Weise eingeschränkt wie bei etablierten Methoden
Anwendung
- kompakte und modulare Sensoraufbauten
- flexibel an unterschiedliche Anwendungen anpassbar
- geeignet für praxisnahe Integration und Anwendungstests