Direkte Druckdifferenzmessung
Neue Messtechnik zur direkten Erfassung
kleinster Druckunterschiede
Druckdifferenzen können mit etablierten Methoden gemessen werden. Die Zuleitungen haben jedoch Einfluss.
Die neue direkte Druckdifferenzmessung misst kleinste und schnelle Druckunterschiede zwischen den beiden Messpunkten direkt und unverfälscht.
- keine Berechnung aus Absolutdrücken
- hochsensitiv über großen Messbereich
- Drift- und Offseteinflüsse werden systematisch unterdrückt
- volle Dynamik und schnelle Signale auflösbar, da ohne Einfluss von Zuleitungen
Zwei Sensoraugen – ein direktes Differenzsignal
Ein zentraler Bestandteil sind sogenannte Sensoraugen. Jedes Sensorauge erfasst lokal eine thermische Situation. Durch die direkte Verschaltung zweier Sensoraugen entsteht daraus unmittelbar das Differenzsignal.
- Sensoraugen können beliebigen Abstand voneinander haben.
- Anwendungsspezifische Designs der Sensoraugen sind realisierbar.
- Systeme mit einer größeren Anzahl von Sensoraugen und somit mehr als zwei Messpositionen sind möglich.
Was ist bei der direkten Differenzmessung neu?
Etablierte Methode:
Zwei Temperaturen messen und Differenz berechnen
Vorteile der direkten Messmethode
Messprinzip
- keine Kalibrierung auf absolute Druckwerte erforderlich
- keine Kenntnis der absoluten Druckwerte notwendig
- direktes analoges Differenzsignal
Signalqualität
- Drift- und Offseteinflüsse werden systematisch unterdrückt
- kleinste Druckdifferenzen können erfasst werden
- der nutzbare Messbereich wird nicht in gleicher Weise eingeschränkt wie bei etablierten Methoden
Anwendung
- kompakte und modulare Sensoraufbauten
- flexibel an unterschiedliche Anwendungen anpassbar
- geeignet für praxisnahe Integration und Anwendungstests
auch für andere phys. Parameter:
- Messprinzip
- Temperaturdifferenzmessung
- Lichtdifferenzmessung
- Feuchte
- Magnetfeld
- etc.